











den schöneren „Blick“...
Nur im Team lässt sich ein 5 m langer Kanadier gekonnt manövrieren. Kanuten praktizieren
den Stapellauf mit trockenen Füssen vom Ufer oder Anleger aus. Sollen Paddler und
Gepäck im Kanu trocken bleiben, nicht nach jedem einzelnen Paddelzug die Seite wechseln.
Vor dem Ein-
Der Einstieg:
An flachen Ufern und Stegen sieht die eleganteste Methode wie auf den ersten zwei Bildern aus. Der Bug des Kanus zeigt stromaufwärts und wird vom Vordermann gehalten. Der Steuermann steigt mit Hilfe der Paddelbrücke ein und stützt das Boot, bis auch der Vordermann eingestiegen ist.
Die Paddelbrücke:
Das Paddel quer hinter sich auf den Steg und den Bootsrand legen. Mit der wasserseitigen Hand Paddel und Bootsrand halten, mit der anderen Hand das Paddel und den Steg halten. Jetzt ganz langsam (bootsseitiger Fuss zuerst) ins Kanu rutschen. Auf den Vordermann warten, Paddel in die Hand und los geht es.
Der Grundschlag:
Eine Hand auf dem Paddel halten, die zweite Hand umfasst das Paddel am Schaft ohne
sich dabei die Finger nass zu machen. Den Körper in leichte Vorlage bringen, das
Paddel nah am Kanu ein-
Der Bogenschlag:
Mit dem gegensätzlich ausgeführten Bogenschlag wird das Kanu auf dem „Teller“ gedreht. Der Bugpaddler führt einen kurzen Bogenschlag vorwärts durch, der Steuermann einen kräftigen rückwärts. Der Schlag funktioniert im Stand, kann aber auch während der Fahrt ausgeführt werden, was dann zugleich einen Bremseffekt hat.
Der J -
So gut die Harmonie und Technik zweier Kanuten auch sind, der Bug des Kanus neigt
immer ein wenig zum Ausbrechen. Der J -
Am besten dem Vordermann mal eine kleine Pause gönnen und es erst einmal solo üben.